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Wir über uns -

Geschichtliches

Im Jahre 1788 verließ ein Sohn der Familie das Gut Horst im heutigen Ortsteil Waldhöfe und zog in das anliegende Dorf Sögel.

Ab welchem Zeitpunkt er dort als selbständiger Händler tätig war, läßt sich nach Zerstörung sämtlicher Unterlagen im 2. Weltkrieg leider nicht mehr exakt sagen - vermutet wird das Jahr 1790.

Im Jahre 1888 wurde die Firma in das 1886 erstmals erstellte Handelsregister eingetragen.

Die Zerstörungen in Sögel im Verlauf  des 2. Weltkrieges bewogen Bernhard Horstmann nach Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft trotz abgeschlossenem Theologie- und Mathematikstudium, seinen Eltern beim Wiederaufbau zu helfen. 1982 kam dann der jüngste Sohn Georg mit in den Elterlichen Betrieb, und übernahm diesen nach dem Tod des Vaters 1985 zusammen mit seiner Mutter als OHG. Seit 1992 ist der Betrieb wieder als Einzelfirma eingetragen.

Die Abstammung 


 
Die Siedlungsnamen die Horst und wolde gehören zu den ältesten des Hümmling im Emsland und gehen bis in die sächische Zeit zurück. Der Horstmannsche Hof "Horst"  ist von alters her ein ungeteilter Vollerbenhof, dessen Entstehung um das Jahr 700 anzusetzen ist. Zur Hofgemeinschaft gehören das Wohnhaus mit Stallungen, drei Scheunen und mehreren 'Heuerhäuser', sowie rund 700 Morgen Land. Die Bildungs des Familiennamens wird sich entsprechend der allgemeinen Entwicklung auf dem Hümmling um das Jahr 1400 vollzogen haben.


 Das Wappen

Das Wappen enstand gegen Ende des 17. Jahrhunderts aus der Hofmarke des Horstmannschen Hofes. Es zeigt eine Hofmarke in Form einer Wolfsangel mit einem Querstrich und zwei angesetzten Beistrichen. Zu beiden Seiten der Hofmarke stehen die Buchstaben L. H. ( = Lübke Horstmann). Die Helmzier besteht aus einem Flug. Die Farben des Wappens sind schwarze Hofmarke auf gelbem Grund.

Familen-Wappen

 

 

 

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